Servus zusammen

Mein Name ist Anja Licht und ich bin die Gründerin von PAULIKOCHT.

Die Meisten hier werden mich von Instagram (@call.me.the.pauli) unter meinem Spitznamen „Pauli“ kennen. Meinen Spitznamen habe ich schon ziemlich lange. Der kommt von meinem Mädchennamen – Paulus – ich höre also eh auf beides 🙂 und freue mich über jeden der mich weiterhin Pauli nennt.

Fun Facts about me:

  • Geboren und aufgewachsen bin ich in Westheim bei Augsburg in einem Reihenhaus mit Garten, meiner Schildkröte Konrad und später unserem Rauhaardackel Napoleon.

  • Ich werde dieses Jahr (2019) ganze und runde 40 Jahre alt und kann das selbst nicht so ganz glauben….aber meine Eltern behaupten es stimme so 😉

  • Ich bin die Älteste von 3 Kindern und habe zwei jüngere Brüder.

  • Meine Mama kommt aus Südkorea und mein Papa aus Deutschland. Trotzdem haben wir alle deutsche Namen und nur als Zweitnamen einen koreanischen, den eh keiner ordentlich aussprechen kann 😉 Meiner ist Ah-Seon.

  • Ich bin ein klassisches Third-Culture-Kid – aufgewachsen zwischen zwei völlig unterschiedlichen Kulturen: In Deutschland fragen mich die Leute, aus welchem asiatischen Land ich komme und in Korea fragen mich alle, woher ich komme und vermuten meistens: Russland 🙂

  • Als Kind wollte ich immer blond sein und Sabine heißen.

  • Die erste Hälfte meines Lebens drehte sich v.a. um Musik und Tanz. Ich hatte 13 Jahre Klavierunterricht, spielte alle Flöten, Klarinette, Saxophon und Gitarre in mehreren Orchestern, ich habe in Bands und Chören gesungen, hatte 9 Jahre Ballettunterricht, habe Jazzdance, Standard- und Latein, Formation und viele Turniere getanzt und hätte fast die Aufnahmeprüfung zum Konservatorium gemacht, wenn ich nicht kurz vorher beschlossen hätte lieber Tanzlehrerin zu werden (was meine Eltern dann verhindert haben 😉 ).

  • Ich war im Anna Barbara von Stettenschen Insitut – einer „Lehranstalt für höhere Töchter“ (hihi – das heißt wirklich so)- auf dem Gymnasium, weil ich uuuunbedingt auf eine reine Mädchenschule wollte. Nach der 10. Klasse hab ich mich dann aber entschieden auf die FOS Sozialer Zweig zu wechseln, weil ich schon wusste, was ich werden wollte.

  • Mein Jahrespraktikum habe ich 2000 in Norwegen auf einem Hof für therapeutisches Reiten verbracht. Eines der schönsten Jahre in meinem Leben. Oh und ich bin die erste Deutsche, die norwegische Kreismeisterin im (equestrian) Gymkhana geworden ist, hahaha 😉

  • Nach dem Studium war ich 6 Monate in Südkorea und habe dort in einem Social Welfare Center gearbeitet. Sozusagen mein allererster Job in meiner zweiten Heimat.

  • Ich bin eigentlich Dipl. Sozialpädagogin und habe an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg studiert, habe dann über 15 Jahre in diesem Job gearbeitet – v.a. im Behindertenbereich, Jugend- und Kinderkulturbereich und in der SPFH. Zuletzt habe ich eine private Kinderkrippe in München geleitet.

  • Ich war schon einmal verheiratet – mit einem Radiomoderator (der Name wird nicht verraten – ihr müsst ja auch nicht alles wissen)

  • Ich bin von 1998 bis heute 14 Mal umgezogen und habe 6 Jahre auf einem gepachteten Hof in der schwäbischen Pampa gewohnt, mit Hund-Katze-Maus und mehreren Pferden im Offenstall direkt am Haus. Ich kann Traktor fahren und beobachte auch heute jeden Sommer noch reflexartig die Wolken, um festzustellen, ob das Wetter lange genug stabil bleibt für die Heuernte.

  • Mr. Pauli (meinen Mann Marco, der eine eigene Firma im Eventbereich hat) hab ich erst im Juli 2013 kennengelernt. Übrigens über’s Internet. 🙂

  • Am 17.10.15 haben wir im neuen Rathaus München am Marienplatz geheiratet, weil wir für diese besondere Location vom Standesamt zufällig ausgelost wurden. Davon gibt es nämlich nur 5 oder 6 Termine im Jahr und jedes Paar, das das Aufgebot bestellt, kann sich für einen der Termine in den Lostopf werfen lassen.

  • Wir haben keine Kinder, hätten zwar gerne welche – überlassen das aber lieber dem Universum. Also wer weiß…

  • Meine erste Mailadresse hatte ich mit 18 und mein erstes Handy hatte ich erst im Jahr 2000 in Norwegen – sozusagen ein Diensthandy. Unser erster Computer zu Hause war ein Texas Instruments, an dem mein Papa wochenlang Spiele für uns selbst programmiert hat.

Aber wie kam es dann eigentlich zu PAULIKOCHT?
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